Alcoholism is called „The
disease of denial”.
It is the only illness that tells you, you do not have
it!
(Alkoholismus ist das Leiden an
Verleugnung, die einzige Krankheit,
die Dir einredet, daß Du sie gar nicht
hast!)
| I N H A L T | |
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Die Alkohole sind eine Stoffgruppe in der organischen Chemie. Kennzeichen ist die "OH-Gruppe" am Ende der Kohlenstoffkette. Der einfachste Alkohol ist Methanol (Methylalkohol, CH3OH), ein anderer, vom Geruch bekannter, ist Iso-Propylalkohol C3H7OH (z.B. im Haarwasser), es gibt auch feste Alkohole und mehrwertige Alkohole, z.B. das Glycerin.
Wenn wir von Alkohol sprechen, denken wir in erster Linie an Äthylalkohol. Alkohol entsteht durch Gärung von Zucker. Es handelt sich um einen natürlichen Vorgang, wobei Zucker durch Hefe in Äthanol und Kohlendioxid umgewandelt wird.
Zu technischen Zwecken kann Alkohol auch synthetisch hergestellt werden. Er findet in großen Mengen z.B. als Lösungsmittel in der Chemie- und Pharmaindustrie Verwendung.
In der Natur kommt Alkohol nur in einer Konzentration von max. 15 % vor, weil die Organismen, die ihn bilden, bei höherer Konzentration absterben.
Reiner Alkohol ist leichter als Wasser und siedet bei etwa 78°C. Er ist eine wasserlösliche, farblose, bitter schmeckende Flüssigkeit, die mit blauer Flamme verbrennt. Da er leicht verdunstet, wirkt er auf der Haut kühlend.
Für uns an dieser Stelle wichtig: Alkohol ist eine Droge, die zur Abhängigkeit vom Typ Alkohol/Barbiturate/Tranquilizer führen kann.
Als natürlicher Stoff entsteht Alkohol auch ohne Einwirkung des Menschen in der Natur. Viele kennen vielleicht den Tierfilm aus Afrika, in dem Tiere die reifen und vergorenen Früchte eines Baumes fressen und dann deutliche Rauschwirkungen zeigen. In ähnlicher Weise dürfte auch der Mensch in der Frühzeit durch Zufall auf den Alkohol gekommen sein.
Es muß aber noch lange gedauert haben, bis Alkohol bewußt hergestellt und regelmäßig konsumiert wurde. Dazu mußte der Mensch erst einen solchen Entwicklungsstand erreicht haben, daß er sich gegen die gefährlichen Auswirkungen des Alkohols schützen konnte. Auch der Tierfilm macht deutlich, daß die berauschten Tiere auf Dauer keine Überlebensschancen gegen räuberische Feinde hätten.
Es scheint, daß Alkohol von Anfang an dazu verwendet wurde, Ängste vor den Naturgewalten und den Ungewißheiten des Lebens zu mindern und zwischenmenschliche Kontakthürden zu beseitigen.
Ein Massenalkoholismus, wie es ihn in den letzten Jahrhunderten gab und gibt, scheint damals aber nicht existiert zu haben. Man kann einmal darüber nachdenken, was alles zusammenkommen muß, damit ein hoher und weitverbreiteter Alkoholkonsum entstehen kann.
Hochprozentigen Alkohol gibt es erst seit dem Mittelalter nach der Entdeckung der Destillation. Zuvor vergor man z.B. Honigwasser zu Met oder Gerste zu einer Art Bier, die Nomaden verwendeten Stutenmilch dazu.
"Der Weinstock trägt drei
Trauben:
die erste bringt die Sinneslust,
die zweite den Rausch, die
dritte das Verbrechen."
(Epiklet, 60-140 n. Chr.)
"...und der Trunk ist ein großer Beförderer von drei
Dingen:
rote Nasen, Schlaf und Urin.
Buhlerei befördert und dämpft er
zugleich:
er fördert das Verlangen und schwächt das
Tun."
(Shakespeare, Macbeth)
Alkoholische Getränke werden nicht nur wegen ihres Geschmacks, sondern vielmehr wegen ihrer Wirkung getrunken. Dabei wirkt der Alkohol in zwei Phasen:
In geringen Mengen (0,2 Liter Bier, 0,1 Liter Wein) wirkt er anregend, bei höherer Dosierung dämpfend auf das Zentralnervensystem. Diese Beruhigung entspricht aber nicht zwangsläufig dem, was der Trinkende stimmungsmäßig bei sich feststellt. Alkohol macht nicht direkt lustig, sondern wirkt erst über den Umweg des Abbaus von Hemmungen stimmungsverbessernd.
Alkohol ist ein schädliches Zellgift. Zerstörerische Auswirkungen treten wahrscheinlich ab einer täglichen Menge von ca. 40 g reinen Alkohol auf, das entspricht 0,8 Liter Bier bzw. 0,4 Liter Wein.
Bei größeren Mengen kommt es zu einem Anstieg der Nebennierenhormone (u.a. Cortison), so daß Alkohol zwar die Seele beruhigt, aber im Organismus eine Streßsituation bewirkt.
40 bis 60 Gramm Alkohol täglich bewirken beim Mann schon eine deutliche Leberschädigung, bei der Frau reichen bereits 20 Gramm täglich. Bei täglich 70 Gramm kommt es beim Mann zu einer Verdoppelung, bei der Frau sogar zu einer Verhundertfachung der Leberzirrhose-Häufigkeit!
Bis heute ist die Wirkungsweise des Alkohols auf das Gehirn noch nicht restlos erforscht. Man weiß jedoch, daß Alkohol, wie Medikamente mit Suchtpotentialen und Drogen, in das komplizierte Gleichgewicht der Neurotransmitter (hemmende und aktivierende Botenstoffe) im Belohnungszentrum des Gehirns eingreift.
Dabei tritt eine sofortige , deutlich ausgeprägte angenehme Wirkung ein, die aber nur von kurzer Dauer ist, nämlich nur solange wie der Blutalkoholspiegel in Körper ansteigt. Danach setzt langsam und gering ausgeprägt, eine lang anhaltende unangenehme Wirkung ein, weil durch den Abbau in der Leber der Alkoholspiegel wieder zu sinken beginnt. Durch erneute Zufuhr einer Menge Alkohol kann diese Wirkung wieder in ein angenehme umgekehrt werden und u.U. zu einem schlimmen Teufelskreis führen, da diese Erfahrung eine starke Versuchung darstellt, immer wieder erneut von dem Suchtmittel zu nehmen. Das führt dann schließlich zu den bekannten Entzugserscheinungen wie Zittern, Schwitzen, Erbrechen und Kreislaufstörungen. Hier liegt u.a. der Grundstein zur Abhängigkeit.
Eine leichte Entzugserscheinung ist der Kater, der je nach Situation mit Kopfschmerz, Unlust, Unruhe, Gereiztheit, Verstimmung und Deprimiertsein einhergeht. Ursache ist hier ein Abbauprodukt des Alkohols, das äußerst giftige Acetaldehyd.
Grundsätzlich schädigt Alkohol bei genügender
Konzentration jede Körperzelle, weil er den Zellen Wasser entzieht. Es kann hier
nur auf die gravierendsten Schäden eingegangen werden, ansonsten muß auf
einschlägige Literatur verwiesen werden (siehe
unten).
Gehirn: Bei jedem Rausch sterben Gehirnzellen ab. Bei ständigem Konsum kommt es zu
einer allmählichen Schrumpfung des Gehirns
(Atrophie). Dies bleibt lange Zeit ohne Einfluß auf die geistige
Leistungsfähigkeit, da wir ca. 100 Milliarden Hirnzellen haben. Die Aufgaben der
abgestorbenen Zellen werden von 'Reservezellen' übernommen, die diese Aufgaben
jedoch erst 'lernen' müssen. Der Vorrat an Reservezellen wird durch
Alkoholtrinken systematisch verringert.
Hirnschäden durch Alkohol sind die häufigsten und bedeutsamsten, sie sind keinesfalls geringer zu bewerten als z.B. Leberschäden.
Herz/Kreislauf: Entgegen
weitläufiger Meinung, Alkohol reduziere das Infarkt-Risiko, erhöhen schon
geringe Mengen Alkohol täglich den Blutdruck. Bei
vielen Bluthochdruck-Patienten ist Alkohol die wesentliche oder sogar einzige
Ursache. Erhöhter Blutdruck ist wieder Risikofaktor für Schlaganfälle. Außerdem erhöht Alkohol die Blutfette (sogen. Triglyzeride) und führt wegen des hohen
Kaloriengehaltes zu Übergewicht. Damit sind Herz-/Kreislaufkomplikationen geradezu vorprogrammiert.
Die ständigen Beteuerungen der Werbung und der Lobbyisten, Alkohol sei gesund (die Mengenvorstellungen schwanken da schon beträchtlich), werden wohl nie enden. Sie sind dennoch schlicht falsch! Erst kürzlich riet ein Politiker allen Frauen (?), täglich mindestens einen halben Liter Wein zu trinken. Dabei sprach er vor einer Winzer-Versammlung.....
Mundschleimhaut/Kehlkopf: Schon
1 Liter Bier pro Tag (analog ½ Liter Wein) erhöht das Risiko
für Krebs der Mundschleimhaut, des Kehlkopfes und der Speiseröhre,
insbesondere in Verbindung mit Rauchen.
Magen: Besonders bei regelmäßig
Trinkenden und bei Alkohol-Abhängigen besteht fast immer eine Magenschleimhautentzündung (Magenschmerzen, vermehrte
Übelkeit). Durch kleinere Blutungen kann es zu kaffeesatzartigem Erbrechen kommen, auch Erbrechen von
hellem Blut bei Entzündungen im oberen Magenbereich (erruptive Gastritis, z.B. typisch bei Wodka-Trinkern).
Magengeschwüre sind nicht selten durch die Wechselwirkung Alkohol - Streß - Alkohol. Schmerzmittel wie
'Aspirin' oder 'Alka Seltzer' erhöhen das Risiko noch zusätzlich.
Bauchspeicheldrüse: Chronischer
Alkoholmißbrauch führt bei der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) zu einer besonders
prekären Situation: Der Ausführungsgang zum Darm wird verengt, die
Ferment-Bildung gleichzeitig gesteigert. Folge: Pankreas-Entzündung (unbeschreiblich starke Schmerzen) und
schließlich Selbstverdauung der Drüse. Absolut lebensgefährlich!
Entstehung eines Diabetes ist
häufig die Folge einer Pankreas-Schädigung.
Leber: Die
Leber ist das chemische Labor unseres Körpers. Sie muß Giftstoffe und sogen.
harnpflichtige Stoffe umwandeln und abbauen. Wird ihre Leistungskapazität
ständig überschritten, verlaufen die Schäden über folgende drei Stadien:
1. Fettleber: Fett als Abbauprodukt des Alkohols kann nicht mehr vollständig abtransportiert werden und wird zwischen den Leberzellen eingebaut. Das Volumen der Leber kann sich verdoppeln. Da die Leber keine Schmerzzellen hat, bleibt dies oft unbemerkt, kann aber an den erhöhten Gamma-GT-Werten erkannt werden (normal ggt 8-28, erhöht über 30 bis über 100 - 200), der Arzt kann die Vergrößerung ertasten. Bei Abstinenz bildet sich die Fettleber vollständig zurück.
2. Leberentzündung: Große Bandbreite von relativer Beschwerdelosigkeit über Gelbsucht (Hepatitis) bis zum lebensbedrohlichen Leberversagen durch das giftige Abbau-Zwischenprodukt Acetaldehyd. Leberzellen sterben ab und werden nicht wieder ersetzt. Anstieg mehrerer Leberwerte (sogen. Transaminasen). Bei Abstinenz Stillstand, jedoch keine vollständige Heilung.
3. Leberzirrhose: Entwicklung aus der Leberentzündung durch Weitertrinken. Massives Absterben von Leberzellen und Ersatz durch hartes Narbengewebe, dadurch Leberschrumpfung. Weitere Folgen: durch Behinderung des Pfortaderkreislaufes Krampfader-Bildung in der Speiseröhre (Blutsturz beim Aufplatzen - kann tödlich sein), Wasserstau, dadurch Entwicklung eines Wasserbauches, Selbstvergiftung des Körpers durch Ammoniak im Blut, langsamer qualvoller Tod. Einzige Überlebenschance: Strikte Abstinenz! (ca. 18.000 Tote jährlich durch Zirrhose!)
Nerven: Als Zellgift schädigt
Alkohol direkt das Nervenmark. Durch den bei
Abhängigen häufigen Vitamin-B-Mangel kommt es
außerdem zu Schädigungen der Nervenscheide.
Folge: Polyneuropathie, Schmerzen in den Beinen
und Oberarmen, Wadenkrämpfe, Kribbeln oder Ausfall des Hautgefühls, Unsicherheit
beim Gehen, Lähmungserscheinungen.
Diese Schäden können sich bei Abstinenz
erst nach vielen Monaten bis Jahren zurückbilden. Einzige Therapie: Gabe von
Vitamin-B-Präparaten.
Delirium, Krämpfe,
Korsakow
(Alkoholpsychosen)
Durch akute Alkoholintoxikation können verschiedene Psychosen
eintreten. Einige wichtige Begriffe in diesem Zusammenhang mit chronischem Alkoholismus sollen hier noch erwähnt
werden:
Alkoholdelir (Delirium tremens)
Bei
plötzlichem Absetzen des Alkohols (z.B. nach einem Unfall in der Klinik) kann es
nach 1 - 3 Tagen zu einer dramatischen Fehlschaltung im
Gehirn kommen. Das Delirium tremens ist somit
eine besonders schwere Form von Entzugserscheinungen. Merkmale sind: Halluzinationen ("weiße Mäuse", Einbildung von Stimmen),
Unruhe, d.h. aufgeregt, orientierungslos, "nestelnde Bewegungen", Gefahr von
Kreislaufkollaps. Etwa 20 % der Delirien verlaufen tödlich.
Das Delir wird auch als Einbruch von Traumphasen in den Wachzustand interpretiert. Es dauert gewöhnlich 2 - 5 Tage und klingt spontan ab. Manche Patienten zeigen vor dem eigentlichen Delir Prodomalerscheinungen (Schreckhaftigkeit, Angst, Zittern). Dieses Bild wird Prädelir genannt. Ein Delir kann in ein Korsakow-Syndrom, eine alkoholische Demenz oder Encephalopathie Wernicke übergehen.
Das Delirium tremens kann nur auf einer Intensivstation behandelt werden. Es
läßt sich mit Distraneurin dämpfen
(Blutdrucksenkung), nach Bedarf muß zusätzlich sediert werden, z.B. mit
Valium.
Nicht selten besteht bei häufig auf Entzug behandelten Patienten eine
Distraneurin-Abhängigkeit. In solchen Fällen wird das weniger wirksame
Butyrophenon (Haloperidol, Haldol)
verwendet.
Krampfanfälle
Die Anfälle gleichen denen
der Epilepsie. Sie treten ebenfalls häufig bei
plötzlichem Entzug (20-30 % der Abhängigen) auf, allein oder als
Begleiterscheinung des Delirs. Es gibt auch "nasse Krämpfe" während der
Trinkphasen. Ist einmal ein Krampfanfall aufgetreten, bleibt die Neigung dazu chronisch. Bei jedem epileptischen Anfall
kommt es zu einem Massensterben von Gehirnzellen.
Vorbeugend werden Krampfanfälle bei den dazu neigenden Patienten (falls bekannt)
mit Tegretal behandelt.
Korsakow-Syndrom
Damit bezeichnet man die
schwerste Form der Gehirnschädigung durch Alkohol. Benannt wurde sie nach dem
russischen Psychiater Sergej Korsakow, der diesen Zustand erstmals 1854
beschrieb. Durch das Absterben bestimmter Gehirnregionen erleidet der Betroffene
einen weitgehenden Gedächtnis- und Orientierungsverlust. Das heißt, für ihn gibt
es im Extremfall überhaupt kein "gestern" und kein "morgen" mehr. Er weiß nicht
mehr, wer oder wo er ist, und kann manchmal auch engste Bezugspersonen nicht
wiedererkennen. Dieser Zustand ist in der Regel durch Abstinenz kaum noch
heilbar.
Die meisten Korsakow-Patienten werden für immer auf einer geschlossenen Psychiatriestation untergebracht. Falls ein Alkoholiker nicht rechtzeitig aufhört zu trinken oder vorher stirbt, ist das Korsakow-Syndrom der zwangsläufige Endzustand.
Die Alkoholhalluzinose tritt meist im mittleren Lebensalter auf, oft nach einer Periode von Trinkexzessen. Wird der Alkohol abgesetzt, so klingt die Halluzinose in den meisten Fällen innerhalb weniger Tage ab. Trinken die Kranken wieder, so kommt es leicht zu einer Wiederholung. Bei einem Fünftel der Fälle wird die Alkoholhalluzinose chronisch. In seltenen Fällen ist der Endzustand eine Demenz.
Wernicke-Krankheit
Die
Wernicke-Encephalopatie ist eine schwere alkoholbedingte Psychose. Das
Krankheitsbild kann akut oder subakut nach einem Delir auftreten. Kennzeichen
sind: Schläfrigkeit (Somnolenz), Augenmuskellähmung und Störung im Ablauf der
Muskelbewegungen (Ataxie). Gelegentlich finden sich Pupillenträgheit und
Krampfanfälle. Die Übergänge zum Korsakow-Syndrom sind fließend, die Prognose
ist schlecht. Wenn der Patient überlebt, bleibt meist ein Korsakow-Syndrom
zurück.
Entzug
Ein Entzug in einer speziellen (psychiatrischen) Entzugsstation hat einen
weiteren entscheidenden Vorteil: Viele Kranke treffen hier zum ersten Mal auf
gleichartig Betroffene in der gleichen Situation. Der Meinungsaustausch kann
hier den ersten Weg zur Genesung ebnen, außerdem sind meist Psychologen und
Sozialarbeiter im Behandlungsteam und lindern die oft massiven persönlichen
Probleme. Desweiteren finden Gruppen-Aktivitäten statt, ein freiwilliger
Hausdienst bringt Beschäftigung und Abwechslung in die unangenehmen, entzügigen
Tage. In einem allgemeinen Krankenhaus findet sich der entzügige Patient meist
alleingelassen mit verständnislosen Mitpatienten.
(Der Zugriff auf die
Distra-Flasche im verwaisten Stationszimmer ist häufiger als Pfleger und Ärzte
meinen.)
Der vorstehende Text ist teilweise der Broschüre "Alkohol", erschienen im Nicol-Verlag, Kassel, mit freundlicher Erlaubnis der GVS, entnommen.