18. Mai

Nach achttausend erfolglosen Versuchen mit einer Nickel-Eisen-Batterie sagte Thomas Edison: „Nun gut, jetzt wissen wir wenigstens, dass achttausend nicht funktionieren.“ (Robert Millikan)

Wenn wir nicht an unseren Erfolg glauben, sind alle unsere Anstrengungen vergeblich. Wenn wir Angst vor dem Erfolg haben und uns mit dem Mittelmäßigen zufrieden geben, werden wir nie erfolgreich sein. Wenn wir mehrere Fehlschläge erlitten haben, geben wir erst beim nächsten auf. Aber wir müssten uns immer die Frage stellen: Wie sehr liegt uns daran, unser Ziel zu erreichen?

Thomas Edison arbeitete fieberhaft an der Erfindung der Batterie. Er betrachtete seine gescheiterten Versuche nicht als Niederlagen, sondern als Information. Was manche als Misserfolg bezeichnen würden, deutete er als Erfolg, auch wenn er nicht das gewünschte Resultat erzielte.

Wenn wir etwas wirklich wollen, haben wir mehrere Möglichkeiten, es zu erreichen. Wir können unsere Einstellung zu den Ergebnissen ändern, indem wir sie nicht als Misserfolg, sondern als Leistungen einstufen. Ferner können wir einen neuen Weg ausprobieren. Wir dürfen auf keinen Fall aufgeben, bevor wir nicht sämtliche Möglichkeiten ausprobiert haben.

Wenn wir nichts unversucht lassen, wird sich auch der Erfolg einstellen.