7. April

Heute kann ich nur lachen über die Zeiten, in denen ich mich über ein Hindernis quälte, um dann festzustellen, dass es einen ganz einfachen Weg gegeben hätte. (Robert Franklin Leslie)

Unser Alltag ist voll von Anweisungen, die uns bedeuten, wie wir etwas tun sollen. An den Türen heißt es: „Ziehen“; das rote Licht der Ampel verbietet uns weiter zu fahren; auf Verpackungen steht die Anweisung: „Hier eindrücken und hochreißen“; der Benzinanzeiger in unserem Auto steht auf „Leer“. Auf all diesen Botschaften beruht letztlich unsere Entscheidung zu handeln.

Wir können auch beschließen, die Tür nicht zu ziehen. In diesem Fall werden wir unsere Kraft und Zeit nur sinnlos verschwenden, denn wir werden die Tür nicht öffnen können. Wenn wir also eine Anweisung nicht befolgen, vergeuden wir nur Zeit und Energie.

Die Zwölf Schritte sind dazu bestimmt, uns den Weg durchs Leben zu erleichtern. Wir brauchen dabei keine Klimmzüge zu machen, alles was wir tun müssen, ist nur, die Richtung einzuhalten, die sie uns vorgeben.

Wie kann ich die Zwölf Schritte am besten einsetzen, damit sie mir das Leben erleichtern?