7. August

Ich habe so viel an ihn gedacht, dass ich nie merkte, was Gott macht. Weder eine Kornähre (wie macht er die?) noch die Farbe Lila (woher kommt sie?) oder die kleinen Wiesenblumen. Nichts. (Alice Walter „Beim Schreiben der Farbe Lila“)

Jede Schneeflocke, die vom Himmel fällt, hat eine andere Form. Das fallende Laub im Herbst ist ein herrliches Farbenspiel in Orange, Rot und Gelb. Der Regenbogen nach einem Gewitter, die Tarnfarbe der Tiere in der Natur, die majestätischen Gebirgszüge sind nur einige unter den vielen Wundern der Natur.

Wie oft sind wir uns dieser Wunder bewusst? Wie oft gehen wir hinaus in die Natur, und entdecken einen neuen Weg oder teilen uns unsere Zeit anders ein, damit wir einem neuen Hobby oder einer zusätzlichen Aufgabe nachgehen oder uns einem Menschen mehr widmen können?


Heute Abend wollen wir unseren Schritt verlangsamen und auf die Dinge um uns herum achten. Wenn wir in aller Ruhe über sie nachdenken können, werden wir ihnen durch die Meditation geistig näher kommen. Als erstes aber sollten wir die Schöpfung der Höheren Macht und ihre Schönheit bewundern lernen.

Bin ich dankbar für all das, was die Höhere Macht geschaffen hat?