20. November – Wünsche und Bedürfnisse

Viele von uns wurden einer Art „Gehirnwäsche“ unterzogen, die uns zu der Überzeugung führte, wir könnten das, was wir vom Leben wollen, nicht bekommen. Das ist eine Opferhaltung, geboren aus Entbehrung und Angst.

Wenn wir unsere Wünsche und Bedürfnisse erkennen und sie niederschreiben, kommt eine ganze Reihe von Ereignissen in Gang. Damit zeigen wir an, dass wir Verantwortung für uns selbst übernehmen und Gott die Freiheit geben, unsere Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen.

Die Überzeugung, dass uns eine Veränderung in unserem Wesen, in einer Beziehung, dass uns eine neue Dimension in einer existierenden Beziehung, dass uns Besitz, Gesundheit, ein bestimmter Lebensstandard, Liebe oder Erfolg zusteht, stellt eine große Kraft dar, die diese Wünsche in die Realität allmählich umsetzt.

Wenn wir uns einen Wunsch bewusst machen, ist das oft die Voraussetzung dafür, dass Gott für seine Erfüllung sorgt!

Hören Sie auf sich. Haben Sie Vertrauen. Geben Sie dem Guten in Ihrem Leben eine Chance, und schenken Sie Ihren Wünschen und Bedürfnissen Beachtung. Schreiben Sie sie auf. Bekräftigen Sie Ihre Wünsche, indem Sie daran denken. Beten Sie um Erfüllung Ihrer Wünsche. Dann lassen Sie los. Überlassen Sie alles Weitere Gott und achten darauf, was geschieht.

Die Resultate fallen vielleicht besser aus als sie denken.

Heute schenke ich meinen Wünschen und Bedürfnissen Aufmerksamkeit. Ich will mir Zeit nehmen, sie aufzuschreiben, dann lasse ich sie los. Ich beginne daran zu glauben, das mir das Beste zusteht.